Die Neun Pforten



Genre:

Thriller – Frankreich/Spanien 1999


FSK:

Freigegeben ab 12 Jahren – 128 Min. –


Darsteller:

Johnny Depp, Frank Langella


Regie:

Roman Polanski


Anbieter:

FOX


Bonusmaterial:

Kino-Trailer


Verkaufsstart:

05.10.2000


Story:

Was wäre, wenn es wirklich eine Möglichkeit gäbe den Teufel persönlich kennen zu lernen?

Dean Corso (Johnny Depp)erhält von einem bekannten Buchsammler einen scheinbar normalen Auftrag. Er soll die Echtheit von dessen frisch erworbenem Exemplar ‚Die neun Pforten ins Reich der Schatten‘ überprüfen, in dem er sie mit den zwei weiteren Exemplaren vergleicht. Da Dean Corso für viel Geld gerne arbeitet, nimmt er den Auftrag an.

Seine Reise führt nach Europa zu den beiden übriggebliebenen Besitzern der letzten beiden Exemplare. Bald muss er feststellen, dass die Exemplare nicht identisch sind und einige Holzschnitte von Lucifer selbst gefertigt wurden. Schließlich ist nach jedem Besuch bei den Buchbesitzern dieser auch noch am nächsten Tag plötzlich tot – ermordet. Schnell merkt er, dass hier ganz andere Kräfte im Spiel sind.

Hat hier der Teufel wirklich seine Hand im Spiel? Unterstützung in diesem unheimlichen Auftrag erhält Corso von einer unbekannten Schönen, die scheinbar mehr weiß als alle anderen.


Kritik:

Der Film ist spannend und schlüssig, allerdings nicht in allen Punkten. Das Ende gibt dem Zuschauer zu Denken.

Bis auf ein paar wenige Szenen in denen die Ermordeten eingeblendet werden, ist der Film sehr harmlos gestaltet und somit auch für Menschen mit schwachem Magen geeignet. Man selbst kommt im Laufe des Filmes schnell auf die Gegebenheiten, ist jedoch wie alle anderen auch auf der falschen Spur.

Ein großes Rätsel bleibt die Unbekannte an Johnny Depps Seite. Ihre Rolle ist zwar am Ende des Filmes geklärt, aber eher sehr mysteriös. Sie bleibt weiterhin ein Rästel. Warum sie erschien und was das ganze sollte, erfährt der Zuschauer nicht. Daher ist der Film auch zum mehrmaligen Sehen geeignet, aus diesem Grund gibt es von uns
*****

von ***** möglichen Pünktchen.

Bericht: Adriane Haußmann

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