The Ring



Autor:

Koji Suzuki


Übersetzer:

Bernhard Liesen, Katrin Marburger


Ersterscheinung:

November 2002


Genre:

Psychothriller


Verlag:

Heyne


Story:

Als der Journalist Asakawa vom mytseriösen Tod seiner Nichte hört und auf fast dieselbe Weise am selben Tag noch weitere Jugendliche sterben, hat ihn die Neugierde gepackt. Bei seinen Recherchen stößt er auf ein seltsames Video. Ist das die Ursache für das Ableben der Jugendlichen?

Wenn ja muss er sich schleunigst beeilen und herausfinden was wirklich hinter diesem Videoband steckt. Denn sonst ist auch er nach 7 Tagen nicht mehr am Leben.

Auf der Suche nach der Lösung des Problems stößt Asakawa auf eine unfassbare Familentragödie, wie konnte so etwas nur möglich sein?


Kritik:

‚The Ring‘ ist die Vorlage für den gleichnamigen Kinofilm. Allerdings ist das Buch detailtreuer und verständlicher. Ebenso wurde die Geschichte im Film etwas verdreht. Im Buch ist die Hauptperson ein Mann, der auf eine völlig andere Familientragödie stößt, wie die Hauptperson des Kinostreifens.

Für eine kleinen Schauer sorgt das Buch auf alle Fälle und ist durch eine recht einfache Sprache sehr gut zu lesen. Ein Muss für jeden Gruselfan.

Einziger Nachteil des Ganzen ist, dass nach dem Lesen des Buches noch einige Fragen offen bleiben, die nicht geklärt werden. Dennoch ist das Buch empfehlenswert, denn es glänzt durch einen Spannungsaufbau, der bis zum Ende des Buches nicht abbricht und stetig wächst.

Bericht: Adriane Haußmann

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