Illuminati


Autor:

Dan Brown


Übersetzer:

Axel Merz


Erstausgabe:

März 2003


Erscheinungsdatum:

September 2004


Genre:

Thriller


Verlag:

Bastei Lübbe


Story:

Der zentrale Mittelpunkt der Wissenschaft ist CERN, das Imperium befindet sich in der Schweiz und forscht an den tiefesten Geheimnissen der Erde. Alles scheint sicher zu sein, doch dann wird ein Professor getötet und mit dem berühmten Brandmal der Illuminati versehen. Ein Schock für alle – schnell wird der Fachmann Robert Landgon aus Amerika eingeflogen, der sich mit der alten Brüderschaft seit Jahren beschäfftigt.

Gemeinsam mit der Tochter des getöteten Professors bricht Robert Landgon nach Rom in die Vatikanstadt auf. Dort geschehen ebenfalls seltsame Dinge und beide Vorfälle scheinen nur zu einem Verursacher zu führen – der Illuminati.

Bald verschwinden vier Kardinäle und Robert Landgon ist der einzige, der diese noch retten kann. Seine Nachforschungen scheinen zu stimmen, die Illuminati lebt. Sein Weg führt durch ganz Rom, durch die dunkelsten Kammern der Vatikanstadt und alles im Namen der ‚Erleuchtung‘.

Doch egal wie schnell Robert den Spuren folgt, er ist immer einen Schritt zu spät, doch plötzlich scheint das Blatt sich zu wenden. Er erkennt seinen wahren Gegner und blickt einer abschäulichen Tat in Auge.


Kritik:

Das Buch ist durchgehend spannend geschrieben und gibt sehr viele Informationen über die Illuminati, die Vatikanstadt, die katholische Kirche und Rom wieder. Die verschiedenen Schlüsse, die Robert Landgon fasst, sind alle gut zu verstehen und selbst nach zu vollziehen. Durch den intern gedruckten Lageplan der Stadt Rom kann man auch den Weg an Hand der Karte gehen und kann das ganze nicht nur imaginär verfolgen.

Allerdings ist das Ende sehr unerwartet und unglaubwürdig. Es hat einen Tick zu viel Action und Absurdität in sich vereint, das nicht zum Stil der restlichen Erzählung passt, die sehr normal und glaubwürdig geschildert wird. Aber abgesehen von diesen letzten paar Seiten und der ein wenig nüchternen Lösung des Rätsels ist das Buch hervorragend und eignet sich durch die einfache Sprachweise super zum Schmökern an heißen Tagen.

Dafür gibt es
****

von ***** möglichen Sternchen.

Bericht: Adriane Haußmann

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