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HIV - die Isolation und gesellschaftliche Ausgrenzung der Menschen mit HIV und AIDS!
"Der Mensch in der Kugel" - immer mehr Menschen mit HIV und AIDS werden gesellschaftlich ausgegrenzt! Zur Vorbereitung auf den Weltaidstag am 01.12.2009 startete die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) die Roadshow "Der Mensch in der Kugel" in Köln. Damit sollten die Vorurteile, Angst vor Ansteckung und die gesellschaftliche Ausgrenzung HIV infizierter und bereits an AIDS erkrankter Menschen verdeutlicht werden. Dabei lief ein Mensch in einer übergroßen, durchsichtigen Kugel über die Schildergasse und hat auf diese Weise die soziale Isolation von Menschen mit HIV/AIDS demonstriert.Mit der Aktion wollte die BZgA die Solidarität mit HIV-infizierten und aidskranken Menschen aufrufen. Die Roadshow ist Teil der diesjährigen Welt-Aids-Tages-Aktion "Gemeinsam gegen Aids. Ganz Deutschland zeigt Schleife". Die Roadshow stationierte weiter in Bonn, Hamburg, Schwerin, Leipzig, München und endet morgen, am 01.12.2009 dem WELTAIDSTAG in Berlin."Mit unserer Aktion wollen wir diese Vorurteile bekämpfen, mit denen die Betroffenen auch in Deutschland konfrontiert werden und uns dafür einsetzen, dass Menschen mit HIV/AIDS offen und selbstbewusst leben können", sagte Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.Gemeinsam mit der Aidshilfe Köln als lokalem Partner wurden während der Aktion in der Kölner Innenstadt Informationsmaterialien und Rote Schleifen verteilt. "Die Aidshilfe berät und begleitet HIV-positive und aidskranke Menschen", erläuterte Elfi Scho-Antwerpes, Vorstand der Aidshilfe Köln und Erste Stellvertreterin des Kölner Oberbürgermeisters:"Wir möchten mit dieser neuen Roadshow wie auch mit vielen anderen Aktionen rund um den Weltaids-Tag auf die Lebenssituation dieser Menschen hinweisen und darüber aufklären wie man HIV/AIDS-Betroffene unterstützen kann".
 Der Mann in der Kugel - Elfi Scho Antwerpes, Vorstand der Aidshilfe Köln und Erste Stellvertreterin des Kölner Oberbürgerneisters mit Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Der Weltaidstag wurde von den vereinten Nationen ausgerufen und wird seit 1988 weltweits jedes Jahr am 1.Dezember begangen. In Deutschland ist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gemeinsam mit der Deutschen AIDS-Hilfe, der Deutschen AIDS-Stiftung und dem Bundesministerium für Gesundheit für die bundesweite Aktion "Gemeinsam gegen Aids" zum Weltaidstag verantwortlich. Mehr als 10.000 Botschafterinnen und Botschafter unterstützen die Aktion bereits. Weitere Informationen dazu: http://www.weltaidstag.de - http://www.aidshilfe-koeln.de und Bericht zum Weltaidstag: http://www.events-und-trends.de/data/weltaidstag-mit-prominenter-unterstuetzung.html 
Bericht und Bilder: Olaf Demmerling
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