Große Premiere in Stuttgart: Disneys ALADDIN verzaubert das Publikum

1800 Gäste feierten am 21.03.2019 die Premiere des Musicals ALADDIN im voll besetzten Stage Apollo Theater in Stuttgart. Unter den Gästen befanden sich unter anderem hochkarätige Persönlichkeiten aus Musik, Sport, Film und Fernsehen. Patricia Kelly (Sängerin) schwärmte „Die Show ist einfach bombastisch. Ich habe noch nie so ein tolles Musical gesehen“. Die RTL-Moderatorin Katja Burkard sagte begeistert „Mehr Magie geht nicht – Aladdin verspricht all das, was man von einem Musical erwartet: ein unglaublich schönes Bühnenbild, die Tänzer sind überragend, es ist witzig – einfach perfekt“.

Disney Theatrical Productions under the direction of Thomas Schumacher and Stage-Entertainment Germany present Aladdin, music by Alan Menken, lyrics by Howard Ashman and Tim Rice, book and additional lyrics by Chad Beguelin at Stage Theater Neue Flora in Hamburg, Germany, starring: Richard-Salvador Wolff (Aladdin), Enrico de Pieri (Dschinni), Myrthes Monteiro (Jasmin), Stefan Tolnai (Babkak), Philip Tobias Hägeli (Kassar), Pedro Reichert (Omar), Ethan Freeman (Dschafar), Eric Minsk (Jago) and Claus Dam (Sultan) directed and choreographed by Casey Nicholaw

Die Handlung entführt die Zuschauer in den tiefen Orient, genauer gesagt in die fiktive Märchenstadt „Agrabah“. Regiert wird diese bunte Welt von einem Sultan, der für seine wunderschöne und schlaue Tochter Jasmin einen Ehemann sucht. Als sich Jasmin eines Tages aus dem Palast schleicht, um einmal ihrem goldenen Käfig zu entfliehen und sich selbst auf die Suche nach der wahren Liebe zu machen, trifft sie auf Aladdin. Der charmante Strolch, dessen größter Wunsch es ist, dass seine verstorbenen Eltern Stolz auf ihn sein können, erobert im Sturm das Herz der schönen Prinzessin. Doch leider werden die beiden durch den gemeinen Schurken Dschafar getrennt. Dschafar ist Großvisier in „Agrabah“, möchte aber selbst Sultan werden. Dazu benötigt er die sagenumwobene Wunderlampe, die nur Aladdin als „ungeschliffene Diamant“ aus einer verzauberten Höhle holen kann. Mit Lügen und leeren Versprechen, Aladdin könne danach Jasmin zur Frau gewinnen, überredet er den gutherzigen Aladdin ihm die Lampe zu bringen. Doch bevor es soweit kommt, wird Aladdin in der Höhle eingeschlossen. Als er sich die Lampe in der Höhle näher anschaut und an ihr reibt, erscheint der Flaschengeist Dschinni. Dieser verspricht Aladdin drei Wünsche zu erfüllen. Den ersten, ihn aus der Höhle zu befreien, ergaunert sich der liebenswürdige Spitzbube mit einer List. Danach lässt er sich in einen Prinzen verwandeln und gewinnt so Zutritt zum Palast und zu seiner Liebsten. Als Aladdin die Lampe an Dschafar verliert und die Lüge auffliegt, überlistet der gewiefte Aladdin Dschafar mit einer List. Da er weiß, dass Dschafar besessen von dem Gedanken ist, mächtiger zu sein, als alle anderen, überzeugt er ihn davon, dass ein Dschinni immer mächtiger sein wird als er. Dschafar lässt das nicht lange auf sich sitzen und wünscht sich prompt ein Dschinni zu sein. Was er dabei nicht bedenkt ist, dass er als Dschinni zwar unglaubliche Macht hat, jedoch sein Lebensraum „unglaublich klein“ ist. Er ist nun nämlich dazu verdonnert, in einer Flasche zu leben. Der Sultan verbannt die Flasche Dschafar’s in die Schatzkammer und fügt seinem Befehl hinzu „den Schlüssel wegzuwerfen“. Natürlich ist das nicht das einzige Happy End. Aladdin wünscht seinen Freund den Flaschengeist frei, der daraufhin auf Weltreise geht. Und natürlich bekommt Aladdin seine Jasmin zur Frau und die beiden werden glücklich bis an ihr Lebensende.

Disney Theatrical Productions under the direction of Thomas Schumacher and Stage-Entertainment Germany present Aladdin, music by Alan Menken, lyrics by Howard Ashman and Tim Rice, book and additional lyrics by Chad Beguelin at Stage Theater Neue Flora in Hamburg, Germany, starring: Richard-Salvador Wolff (Aladdin), Enrico de Pieri (Dschinni), Myrthes Monteiro (Jasmin), Stefan Tolnai (Babkak), Philip Tobias HŠgeli (Kassar), Pedro Reichert (Omar), Ethan Freeman (Dschafar), Eric Minsk (Jago) and Claus Dam (Sultan) directed and choreographed by Casey Nicholaw

Musicalfans können sich auf eine spektakuläre Kulissen, bunte Kostümen und tolle Tanzeinlagen freuen. Mehr als 1000 LEDs und ein großer Vollmond sorgen z.B. für einen unglaublichen 3D-Effekt, als Aladdin mit seiner Jasmin auf einem fliegenden Teppich in den Nachthimmel entschwebt.

Ohrwürmer aus dem Disney-Film wie „Arabische Nächte“, „Prinz Ali“, „So nen Kumpel hattest du noch nie“ oder „A whole new world“ dürfen natürlich im Musical nicht fehlen. Die eingängige Musik begeisterte die Zuschauer. Lustige Texteinlagen des etwas verrückten Dschinni’s rundeten die Show für Groß und Klein perfekt ab.

Tickets und weitere Infos gibt es im Internet über www.stage-entertainment.de

Quelle Fotos: Stage Entertainment

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